About

 

Dr. Jörg Janzer, geb. 1939 in Freiburg/Brsg., ist approbierter Neurologe und Psychiater. Als Gründungsdirektor leitete er die „Psychosomatische Klinik Münchwies“ in Neunkirchen/Saar bis 1977. Zur Jahreswende 1978 stieg er aus seinem erlernten ärztlichen Beruf aus zu Gunsten einer fortan rein künstlerischen Existenz.

Jörg Janzer ist Zeichner, Verfasser von Romanoiden, Essays und Gedichten und ist als Trompeter und Text-Musik-Performer auf zahlreichen anerkannten Bühnen aufgetreten. 2012 Engagement in der Staatsoper Berlin in der Brecht-Hindemith-Oper „Lehrstück“ – Regisseur: Michael von Zur Mühlen. Juli 2103  Aktion „snowdenstreet“ mit dem Berliner Fimemacher  Frank Blum. 2015 Gastauftritt zum 5-jährigen Jubiläum der „Couch-Poetos“ im Café Burger. 2015 Protagonist in dem Berlinale-Beitrag „Sprache:Sex“ unter der Regie von Saskia Walker und Ralf Hechelman.

Neue Mail-Adresse: joergjanzer@gmail.com

 

 

Kommentare

  • Gerald Angerer  On 29. März 2012 at 9:56 pm

    Ich steh auf Deine Performance. Deine Bilder. Deine Wachheit.

  • Maria  On 14. Juni 2013 at 5:04 pm

    Herr Janzer, haben Sie eine Mailadresse ich würde Ihnen gern was zukommen lassen, nachdem ich Ihr Buch „Fleischesfleisch“ in die Hände bekommen habe, so eine Art Antwort auf ihre Seiten.
    Viele Grüße,
    Maria Vantie

    • Joerg Janzer  On 7. Juli 2013 at 1:56 am

      Liebe Maria Vantie,
      erst heute habe ich Ihren Kommentar auf meinem Blog entdeckt.

      Wie sind Sie an „Fleischesfleisch“ gekommen? Lassen Sie mich mal wissen, wie sie das Buch finden. Meine Mail-Adresse lautet:

      joergjanzer@tranzland.com.

      Ich freue mich auf eine Antwort.
      Herzliche Grüsse
      Jörg Janzer

  • bjarne kreutztal  On 21. März 2014 at 4:24 am

    Lieber Herr Dr.
    Das Rad braucht eine
    Dritte Speiche,
    Minimum…
    Bitte geben Sie
    ein Rath ab
    Und fic

  • teeater  On 19. Juli 2014 at 7:13 pm

    Hallo Jörg, Grüße von wikinews030.
    Eine Lyrikerin, die bei uns gelegentlch ein paar Zeilen veröffentlichen darf, fragt, ob Sie jemanden kennen, der (aktuell? noch? wieder?) gerne schreibt. Ihr ist vor Kurzem ein Textdialog-Partner abhanden gekommen und sie sagt, die analoge Suche nach einem neuen ist ihr zu anstrengend, sie hat weder Böcke auf die jetzige Baiz noch auf die frühere Torstraße (was auch immer sie damit meint).

    Jedenfalls geht es ihr wohl um ein konretes Text“projekt“ (mal wieder).
    Unsere Seite ist: http://wikinews030.wordpress.com/
    und die Lyrikerin braucht den Schreibpartner für den zweiten Teil von „Karriere in Zeiten der Pest“:
    erster Teil ist hier: http://wikinews030.wordpress.com/dialogues-texte-im-entstehen/
    und der zweite, im Entstehen begriffene Teil ist hier:
    http://wikinews030.wordpress.com/dialogues-texte-im-entstehen-ii/

    der Text sind die Kommentare, sie sind in der normalen Abfolge von oben nach unten zu lesen.

    Fragen dazu können am einfachsten via Kommentarfeld hier bei Dir geklärt weden, also in Deiner Antwort auf unsere Anfrage. Wenn Du aber statt großer Fragen einfach selbst Lust auf den Text hast und loslegen willst – einfach in den Kommentarteil im Teil 2.

    Die Lyrikerin schreibt den Part der Rattenfängerin: die Geschichte spielt in unserer Zeit, allerdings hatte die FDP in dem Paralleluniversum bei den letzten Bundestagswahlen richtig abgesahnt und der Plan von Henner Schmidt (FDP) ist aufgegangen: Arbeitslose jagen jetzt Ratten für einen Euro das Stück. Gesucht wird der Aldi-Stammkäufer. Der erste verlor beim Schreiben ständig das Thema aus den Augen – die Lyrikerin konnte den auf Dauer als Schreibpartner nicht behalten. Nun wird jemand mit etwas mehr thematischem Durchhaltevermögen gesucht (Quasi der nächste in der Aldi-Warteschlange an der Kasse).

    Interessiert? Oder fällt Dir jemand ein, der Lust drauf hätte, den Part des Aldi-Stammkunden zu schreiben?

    • janzerblog  On 11. September 2014 at 7:38 pm

      Hi teeater, Du hast mir vor 53 Tagen geschrieben wegen dem Ding mit der Literatin – ich habe das erst jetzt entdeckt – finde die Idee interessant – am besten schreibt man mich an: dr.joerg.janzer@gmx.de

      Greets
      Jörg Janzer

  • Adam Samuel  On 2. März 2015 at 6:22 pm

    Dear Jorg, I was sharing guide books about Berlin with a friend today when a photo of yours popped out of one of them. For an exhillerating fortnight in 1997 or thereabouts, I sang with an American lady, Carmen, as backing singers in the Tacheles back garden with Hans „Hello, I love you won’t you tell me your name“. Do you know what happened to the crowd that used to sing and sit around there – Sabine, Hans, a photographer and a portrait painter? Have they/we all grown up? Adam Samuel

  • Gisela Honens  On 26. April 2015 at 9:45 am

    Hallo Jörg, heute finden sich die Menschen im Netz wieder. Erinnerst du dich an Gisela aus Schallstadt?

  • Christina  On 10. September 2015 at 10:38 am

    Hi Jörg,
    das ist ja eine Freude….wir habe uns kennengelernt im Landeskrankenhaus Merzig anlässlich des Kongresses „Chaos und Ordnung“!!!

    • Joerg Janzer  On 21. März 2016 at 8:35 pm

      Hallo Christina, danke für die Grüsse. Kannst Du bitte meiner Erinnerung auf die Sprünge helfen? Wäre nett. Ich bin neugierig. Herzlich..Jörg :-))

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